Freitag 17. November 2017

Grafiken im Gotteslob

Die Grafiken, Zeichnungen der Kölner Künstlerin Monika Bartholomé, sind ein ganz neues Element im Gebet- und Gesangbuch. Grundlegende Hinweise zur Konzeption und Anregungen zu den einzelnen Grafiken erleichtern den Zugang zu dieser künstlerischen Gestaltung.

Die Grafiken als Bleistift- und Pinselzeichnungen ergänzen die linearen "Zeichen" von Notenzeilen, Schrift/Textzeilen. Alle drei Medien (Text, Musik, Bild) haben eine eigene Wahrnehmungsqualität, die einander ergänzen. Deshalb sind die Bilder nicht einfach Bestätigung oder Illustration von Text oder der Musik mit Text; auch ist der Text nicht einfach eine Erklärung der Bilder ...

Die Linien – der Buchstaben, der Noten, der Grafiken – reagieren aufeinander und treten miteinander in Dialog.

 

Die Grafiken beanspruchen – und schaffen Freiräume

Die Grafiken möchten Raum schaffen – Denk- und Empfindungsräume durch wortlose Impulse. Das ist wesentlich: Leerstellen sind wichtig – ohne Pausen gibt es auch keine Musik.

 

Kategorien von Grafiken im Gotteslob

Grafiken neben die Seiten mit dichter Notation hochformatige Pinselzeichnungen erinnern an Landschaften.

 

Zwischen bzw. unter den Wortbeiträgen:

Bleistiftzeichnungen mit komplexeren Bildinhalten: „Gedanken, Erinnerungen, Assoziationen, persönliche Erlebnisse, Empfinden von Stimmungen – die ev. durch Gebete, Psalmen, ... ausgelöst werden,  finden im Bild ein Gegenüber".

 

» Anregungen zu den einzelnen Grafiken

Ein Wort zuvor...

Wortlaut des Vorworts der österreichischen Bischöfe zum neuen Gotteslob

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"Wunschlieder"

Zum Erstellen der Auswahl der Lieder im neuen "Gotteslob" wurde erhoben, welche Lieder im bisherigen "Gotteslob"  am meisten vermisst wurden - alte und neue.

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