Friday 30. September 2016

Was tun mit dem alten "Gotteslob"?

 

Das bisherige Gotteslob ist nicht mit dem neuen kompatibel und wird daher in der Liturgie künfitg unbrauchbar.

 

 

Die Liederbücher aus den Kirchen (Ausgabe "Eigentum der Kirche") können über die lokale Altpapiersammlung entsorgt werden. Vorher müssen jedoch alle kunststoffhaltigen Teile wie etwa Umschlag und die Bänder entfernt werden.

 

Mit diesem Verfahren werden die Bücher umweltgerecht entsorgt und so als Rohstoff zum "Wert-Papier" für die Ressourcen sparende Papierproduktion. Vor dem Entsorgen der Bücher sollte das "alte Gotteslob" noch einmal gewürdigt werden, da es vielen in den vergangenen knapp 40 Jahren zum treuen Begleiter beim Feiern und Beten geworden ist.

 

Besondere Ausgaben im persönlichen Bereich, die man als Geschenk zu Erstkommunion oder Firmung etc.  bekommen hat, sollte man freilich als Erinnerung aufbewahren, auch wenn es sich empfiehlt, künftig den Schatz des neuen "Gotteslobs" für das persönliche Beten und Singen zu nutzen.

 

»Vorschlag zur "Würdigung" des 'alten Gotteslob' vor der Entsorgung

»Arbeitshilfe des Deutschen Liturgischen Instituts

»Informationen zur Entsorgung des "alten Gotteslob"

Ein Wort zuvor...

Wortlaut des Vorworts der österreichischen Bischöfe zum neuen Gotteslob

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Video

Kardinal Schönborn zum neuen "Gotteslob"

 

Zahlen, Daten, Fakten

Wer sind die Herausgeber? Wie hoch ist die Auflage? Wie viel Lieder enthält das neue "Gotteslob"? Die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

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Varianten Gotteslob NEU

 

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